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"Хліб насущний не може бути заручником війни": Папа Лев XIV forderte die Beförderung von Getreide auf dem Schwarzen Meer

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"Хліб насущний не може бути заручником війни": Папа Лев XIV forderte die Beförderung von Getreide auf dem Schwarzen Meer
Bildquelle: Еспресо · Originalbild

Папа Римський Лев XIV forderte die Kriegsparteien in der Ukraine zu ermöglichen, die sichere Beförderung von Getreide auf dem Schwarzen Meer

Darüber Папа Лев XIV schrieb im sozialen Netzwerk X.

Der Pontifex berichtete über die Folgen des Krieges in der Ukraine für die ärmsten Länder und appellierte an die Kriegsparteien.

"Війна в змученій Україні й надалі завдає страждань далеко за її межами, особливо в найбідніших країнах, де багато людей залежать від імпорту зерна. Я щиро закликаю сторони конфлікту дозволити безпечне перевезення зерна Чорним морем. Хліб насущний мільйонів людей не може бути заручником війни", geschrieben von Leo XIV.

The war in tormented Ukraine continues to cause suffering far beyond its borders, especially in the poorest countries, where so many people depend on grain imports. I make a heartfelt appeal to the parties to the conflict to allow for the safe transport of grain through the Black Sea. The daily bread of millions of people cannot be held hostage by the war.
— Pope Leo XIV (@Pontifex) October 11, 2026

  • 2 Oktober Minister für Agrarpolitik Тарас Висоцький sagte, dass die ukrainischen Tiefwasserhäfen seit zwei Monaten durch russische Streiks blockiert sind, und durch alternative Routen konnten 45% der Exporte sichergestellt werden.
  • 4 Oktober Polen und Rumänien haben sich geweigert, erhöhen den Transit des ukrainischen Getreides durch Ihr Territorium. Nach Angaben der Politico, wenn die Blockade dauert, in diesem Jahr in der Ukraine stecken kann 35 Millionen Tonnen Getreide.
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